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Kleine Scheibenkunde

Die Wahl der richtigen Scheibe ist entscheidend für die Qualität und die Kosten einer Rückprojektion.

Projektionsscheiben werden in drei Oberkategorien eingeteilt. Die Darstellungsqualität und der Preis der Projektionsscheiben ist im Wesentlichen vom Aufwand des jeweiligen Herstellungsverfahrens abhängig.

Die wesentlichen Qualitätsmerkmale von Projektionsscheiben: Nutzbare Lichtausbeute, Farbwiedergabe, Homogenität & Spotbildung und Kontrast.

1. Optische Projektionsscheiben
Als optische Scheiben bezeichnet man ausschließlich Projektionsscheiben welche mittels mechanischem Schliff (Fresnell–/Lentikularstruktur) das auftreffende projizierte Licht bündeln, umleiten und in den gewünschten Blickwinkel des Betrachters abstrahlen. Der „Schliff“ gewährleistet hierbei die „kontrollierte Lichtlenkung“.

2. Diffusionsscheiben in 3 Varianten (diffus, diffus getönt und transparent)
Diffusionsscheiben bestehen meist entweder aus einer Kunststoffscheibe mit eingebrachten Streukörpern oder aus einer dünnen lichtstreuenden Polymerfolie (Kunststoff) welche auf eine Trägerscheibe aufgebracht wird. Die Funktionsweise der Diffusionsscheiben basiert auf Lichtstreuung an diesen Strukturen, welche das projizierte Licht in die gewünschte Betrachtungsrichtung des Zuschauers umlenken.

3. Holographische Projektionsscheiben
Nur Scheiben, deren Funktionsprinzip auf realen Hologrammen basieren, tragen den Namen „holographische Projektionsscheiben“ (Holoscheiben) zu Recht. Dabei werden Hologramme auf einen ausbelichteten, entwickelten und fixierten holographischen Film gebrannt und entweder zu ihrem Schutz zwischen zwei Scheiben eingebettet oder auf das Trägermedium aufkaschiert. Die Hologramme gewährleisten hierbei die „kontrollierte Lichtlenkung“. Diese Scheiben gelangen u.a. dann zum Einsatz, wenn die Scheibe zusätzlich zu Ihrer Projektionseigenschaft transparent sein soll.

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